Vermeer und Musik

15.09.19, 12.40, Kino 12

Im Rahmen der Kunstreihe "Exhibition On Screen" präsentieren wir Ihnen die großartige Ausstellung "Vermeer und Musik - Die Kunst der Liebe und des

Müßiggangs" aus der National Gallery London. Jan Vermeer, einer der bekanntesten holländischen Maler des Barock, wurde vor allem für seine Genreszenen bekannt. Seine wohl bekanntesten Werke sind die "Ansicht von Delft" und "Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge". Die Ausstellung widmet sich nicht nur seinen Werken, vielmehr fokussiert die National Gallery das Verhältnis seiner Kunst in Bezug auf die Musik. Denn die Musik war eines der populärsten Themen in der holländischen Malerei und bildete Aspekte der Sitte und der Gesellschaft ab.

Sehen Sie Vermeers Meisterwerke auf großer Leinwand und erfahren Sie mehr über die faszinierenden Hintergründe seiner Kunstwerke und erhalten Sie neue Einblicke in Vermeers beeindruckendes Leben. Wir zeigen Ihnen diese Kunstausstellung in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln.


Den modernen Garten malen: Monet bis Matisse

18.08.19, 12.40, Kino 12

Monet war ein begeisterter Gärtner und wohl der wichtigste Maler von Gärten in der Geschichte der Kunst. Damit war er nicht allein, Künstler wie Van Gogh, Bonnard, Pissarro und Matisse sahen alle den Garten als ein mächtiges Thema ihrer Kunst. Zusammen mit vielen anderen berühmten

Namen werden diese großen Künstler in einer innovativen Ausstellung des Cleveland Museum of Art und der Royal Academy London gezeigt.

Von den Ausstellungswänden zu der Schönheit der Gärten wie Monets Giverny, begeben wir uns auf eine magische Reise und entdecken dabei, wie Künstler den modernen Garten mit wunderbaren neuen Ideen zu erforschen.


Van Gogh & Japan

16.06.19, 12.40, Kino 4 

Ich beneide die Japaner", schrieb Van Gogh an seinen Bruder Theo. In der Ausstellung, VAN GOGH & JAPAN im Van Gogh Museum in Amsterdam, auf der dieser Film basiert, kann man sehen, warum er das tat. Obwohl Vincent van Gogh Japan nie besuchte, war es das Land, das ihn und seine Kunst am stärksten beeinflusste. Man kann Van Gogh nicht erfassen, ohne zu verstehen, wie die japanische Kunst in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Paris Einzug hielt und wie tief sie sich auf Künstler wie Monet, Degas und vor allem auf Van Gogh auswirkte.
Er besuchte die neuen Galerien japanischer Kunst in Paris und entwickelte durch eingehende Recherchen, das Sammeln von Drucksachen und ausführliche Diskussionen mit anderen Künstlern sein ganz eigenes Bild von Japan. Van Goghs Begegnung mit japanischen Kunstwerken gab seiner Arbeit eine neue und aufregende Richtung. Er verließ Paris um nach Südfrankreich zu gehen, einer Region, von der er glaubte, sie käme Japan am nächsten.
Die produktiven, aber auch schwierigen Jahre, die nun folgten, müssen im Zusammenhang mit van Goghs Bestreben gesehen werden, diese Japanischen Einflüsse seinem Willen zu unterwerfen, um sich so als moderner Künstler mit klaren japanischen Vorgängern zu definieren. Durch diesen wenig bekannten Aspekt in Van Goghs Werk wird deutlich, wie wichtig seine Studien über Japan waren. Der Film reist nicht nur nach Frankreich und in die Niederlande, sondern auch nach Japan, um das bemerkenswerte Erbe erforschen, das Van Gogh so sehr geprägt und ihn zu dem Künstler gemacht hat, den wir heute kennen.

 


Der junge Picasso

07.04.19, 12.40 Uhr, Kino 4

Englische Originalversion, mit deutschen Untertiteln

Pablo Picasso ist einer der größten - und bis zu seinem Tod 1973 - auch einer der produktivsten Künstler aller Zeiten. Viele Filme haben sich bereits mit seinen späten Jahren beschäftigt - mit seiner Kunst, den Affären und dem großen Freundeskreis. Aber wo nahm das alles seinen Anfang? Was hat Picasso zu dem gemacht, was er wurde? Es ist Zeit, sich den frühen Jahren des Künstlers zuzuwenden und sich die Erziehung und die Bildung anzuschauen, die zu seiner außergewöhnlichen Leistung führte.

Drei Städte spielen eine Schlüsselrolle in Picassos Leben: Malaga, Barcelona und Paris. "Der junge Picasso" besucht jede dieser Städte, erkundet ihren jeweiligen Einfluss auf den Künstler und konzentriert sich dabei auf ausgewählte Werke aus seinen frühen Jahren.

Dem Zuschauer wird auf diese Weise vermittelt, wie der junge Picasso sein Handwerk erlernte. Der Film beleuchtet zudem zwei der wichtigsten frühen Perioden - die sogenannte Blaue Periode und die Rosenzeit - und führt den Zuschauer bis ins Jahr 1907, in dem eines der meist kritisierten Gemälde der Kunstgeschichte geschaffen wurde - Les Demoiselles d'Avignon. Dieses Werk schockierte die Kunstwelt und veränderte sie unwiderruflich. Picasso war seinerzeit erst 25 Jahre alt. In enger Zusammenarbeit mit allen drei Picasso- Museen in Malaga, Barcelona und Paris zeigt dieser Film den Aufstieg des Künstlers.


Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge

17.03.19, 12.40 Uhr, Kino 4

Englische Originalversion, mit deutschen Untertiteln

Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge" von Johannes Vermeer ist eines der bedeutendsten und bekanntesten Gemälde in der Kunstgeschichte. Auch heute noch stehen viele Besucher in langen Schlangen, um einen Blick auf dieses atemberaubende Werk werfen zu können. Doch das Gemälde

selbst ist von Geheimnissen umgeben: Wer war dieses Mädchen? Warum und wie wurde sie gemalt? Warum wird dieses Gemälde so verehrt? Dieser neue Dokumentarfilm wird die vielen offenen Fragen, die mit diesem außergewöhnlichen Kunstwerk und ihren geheimnisvollen Schöpfer Vermeer verbunden sind, beantworten. Genießen Sie einen unvergleichlichen und exklusiven Rundgang durch die historische Ausstellung aus dem Mauritshuis Museum in Den Haag, und lassen Sie sich mitnehmen, auf eine detektivische Reise hinter die Kulissen des Museums und auf die Suche nach langersehnten Antworten. Wir präsentieren Ihnen diese fantastische Ausstellung in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln

- natürlich in perfektem HD und brillantem 5.1. Surround Sound.


Degas - Leidenschaft für Perfektion

17.02.19, 12.40 Uhr, Kino 4

Englische Originalversion, mit deutschen Untertiteln

EXHIBITION ON SCREEN reist von den Straßen von Paris bis zum Mittelpunkt einer großartigen Ausstellung im Fitzwilliam Museum in Cambridge, dessen umfangreiche Sammlung von Degas-Werken die repräsentativste in Großbritannien ist. Dank des exklusiven Zugangs zu ausgewählten seltenen und vielfältigen Arbeiten des Künstlers, erzählt der Film die faszinierende Geschichte von Degas Streben nach Perfektion, durch das

Experimentieren mit neuen Techniken sowie dem Studium der alten Meister. Degas wurde von zwanghaften Prinzipien und fehlender Sehkraft aufgezehrt, was dazu führte, dass es manchmal frustriert war von seinen Fehlern. Seine Entschlossenheit, den Alltag einzufangen, war jedoch in jedem Pinselstrich

sichtbar. Nie ganz zufrieden mit seiner Arbeit, wurden viele von Degas Zeichnungen und Skulpturen zu seinen Lebzeiten privat aufbewahrt. Bei

aufmerksamer Betrachtung können diese Arbeiten Degas' jedoch als einige der schönsten und detailliertesten Werke der Moderne angesehen werden. Mit Hilfe von niedergeschriebenen Berichten seiner Freunde, Kommentatoren sowie der Briefe, die Degas selbst verfasst hat, enthüllt dieser Film die vielschichtige Wahrheit hinter einem der einflussreichsten französischen Künstler des späten 19. Jahrhunderts und erkundet die komplexe Arbeitsweise seines künstlerischen Geistes.


Loving Vincent
11.02.18, 12.50 Uhr, Kino 8
Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin erhält den Auftrag, den Brief auszuhändigen. Zunächst widerwillig macht er sich auf den Weg, doch je mehr er über Vincent erfährt, desto faszinierender erscheint ihm der Maler, der zeit seines Lebens auf Unverständnis und Ablehnung stieß. War es am Ende gar kein Selbstmord? Entschlossen begibt sich Armand auf die Suche nach der Wahrheit. LOVING VINCENT erweckt die einzigartigen Bilderwelten van Goghs zum Leben: 125 Künstler aus aller Welt kreierten mehr als 65.000 Einzelbilder für den ersten vollständig aus Ölgemälden erschaffenen Film. Entstanden ist ein visuell berauschendes Meisterwerk, dessen Farbenpracht und Ästhetik noch lange nachwirken.

Den modernen Garten malen: Monet bis Matisse

18.02.18, 12.40 Uhr, Kino 3
Monet war ein begeisterter Gärtner und wohl der wichtigste Maler von Gärten in der Geschichte der Kunst. Damit war er nicht allein, Künstler wie Van Gogh, Bonnard, Pissarro und Matisse sahen alle den Garten als ein mächtiges Thema ihrer Kunst. Zusammen mit vielen anderen berühmten Namen werden diese großen Künstler in einer innovativen Ausstellung des Cleveland Museum of Art und der Royal Academy London gezeigt. Von den Ausstellungswänden zu der Schönheit der Gärten wie Monets Giverny, begeben wir uns auf eine magische Reise und entdecken dabei, wie Künstler den modernen Garten mit wunderbare neue Ideen entwickelt haben.


Cézanne Portraits eines Lebens

18.03.18, 12.40 Uhr, Kino 4
EOS freut sich sehr, die populärste Ausstellung des Jahres 2017 zu präsentieren. Der Portrait-Werke Paul Cézannes gewidmet, eröffnet die im Film gezeigte Ausstellung in Paris, bevor sie nach London und im Anschluss nach Washington reist. Man kann die Kunst des 20. Jahrhunderts nicht ausreichend würdigen, ohne die Bedeutung und das Genie Paul Cézannes zu verstehen. Mit Hilfe von Interviews renommierter Kuratoren und Experten der National Portrait Gallery London, dem MoMa New York, der National Gallery of Art Washington und dem Musée d'Orsay Paris sowie der Korrespondenz des Künstlers selbst, nimmt der Film das Publikum mit auf eine Reise jenseits der Ausstellung. Wir besuchen die Orte, an denen Cézanne lebte und arbeitete und beleuchten einen Künstler, der sicherlich einer der am wenigsten bekannten Impressionisten ist - bis jetzt. Gefilmt wurde in Paris, London, Washington und dem Süden Frankreichs.


Canaletto und die Kunst von Venedig

22.04.18, 12.40 Uhr, Kino 3
Aus einer der weltgrößten Kunstsammlungen heraus entsteht die beeindruckende Geschichte von Canaletto und der Stadt, die er durch seine Kunst mit Millionen Menschen teilte. Der Film bietet dem Zuschauer nicht nur einen exklusiven Zugang zu der mit Spannung erwarteten Ausstellung in der Queen's Gallery, er öffnet auch die Türen zu Londons Buckingham Palace und Windsor Castle. Er nimmt den Zuschauer zudem mit an die Plätze und durch die Kanäle Venedigs, denen Canaletto mit seiner Kunst Unsterblichkeit verlieh. Expertenkommentare und die einzigartigen Einblicke von Kuratoren der Royal Collection, offenbaren die verblüffende Geschichte, wie Canalettos Werk einen Ehrenplatz in der privaten Galerie der Queen erhielt.


David Hockney in der Royal Academy of Arts

20.05.18, 12.40 Uhr, Kino 3
Weithin als einer der populärsten und angesehensten britischen Künstler bekannt, ist David Hockney eine globale Sensation mit Ausstellungen unter anderem in London, New York, Paris, die weltweit Millionen von Besuchern anziehen. Auch mit 90 Jahren zeigt Hockney keinerlei Anzeichen kürzer treten zu wollen oder die ihm eigene Kühnheit zu verlieren.
David Hockney in der Royal Academy of Arts: Ein größeres Bild 2012 & 82 Portraits und ein Stillleben 2016
In sehr persönlichen Interviews zeigt der Film eine so noch nie zuvor gesehene Seite von Hockney und folgt dabei zwei äußerst erfolgreichen Ausstellungen, die in den Jahren 2012 und 2016 in der Royal Academy of Arts in London stattfanden. Regisseur Phil Grabsky erhielt exklusive Einblicke, um dieses cineastische Fest eines Meisters der Kreativität im 21. Jahrhundert erschaffen zu können.


Ich, Claude Monet

17.06.18, 12.40 Uhr, Kino 4
Der preisgekrönte Regisseur Phil Grabsky ermöglicht ganz neue Perspektiven auf den vielleicht beliebtesten Künstler der Welt - in dessen eigenen Worten. Basierend auf mehr als 2.500 Briefen gibt "Ich, Claude Monet" neue Einsichten in den Mann, der mit seinen Gemälden nicht nur die Geburtsstunde des Impressionismus ausgelöst hatte, sondern womöglich der einflussreichste und erfolgreichste Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ist. Gedreht an verschiedenen europäischen Entstehungsorten seiner Kunst ist "Ich, Claude Monet" ein filmischer Tauchgang in geliebte und unverwechselbare Szenerien der abendländischen Kunst.

Copyright © 2017 Jennifer Stemp